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Danny Brown "Atrocity Exhibition"



„It’s the downward spiral, got me suicidal/But too scared to do it so these pills will be the rifle“, lauteten die lebensmüden Worte, mit denen die zweite Strophe des Titeltracks von Danny Browns gefeiertem Album XXX (2011) begann – und genau dort, an diesem Punkt, an diese Spiralbewegungen und dieses Album knüpft er nun mit seiner neuen LP Atrocity Exhibition an. Inzwischen bei Warp unter Vertrag, erscheint der vierte Longplayer des Detroit-Rappers am 30. September 2016. Nun erscheint mit "Really Doe" von Danny Brown ft. Kendrick Lamar & Ab-Soul & Earl Sweatshirt ist ein weiterer Vorgeschmack auf das kommende Album!


Buttering Trio „Threesome“



Ganz im Zeichen der Zahl 3 meldet sich das israelische Buttering Trio diesen Herbst zurück: Am 18. November veröffentlichen die drei Musiker aus Tel Aviv ihr drittes Album „Threesome“, das sie in drei Studios in unterschiedlichen Ecken der Welt aufgenommen haben. Buttering Trio versuchen den Funk in die Wüste zu bringen. Mit schweren Beats, fetten Basslines und ergreifenden Texten tragen sie ein bißchen Frieden in die unruhige Region. Was mit Studio Jams in Berlin begann, entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem weltweit tourenden Band Projekt.


Douglas Dare "Aforger"



Nach seinem gefeierten Debut ‘Whelm‘, kehrt der Londoner Singer-Songwriter und Pianist am 14. Oktober mit seinem zweiten Album ‘Aforger‘ zurück. In einem digitalen Zeitalter, in dem Erinnerungen durch Pixel imitiert werden und Identität so formbar wie auch statisch ist, hinterfragt Douglas Dares neues Album die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Inspiriert durch jüngste Ereignisse und Offenbarungen aus seinem eigenen Leben, zeigt sich Dare verletzlicher denn je, während er uns gleichzeitig mit unserer eigenen Besessenheit von Realität und Technologie konfrontiert.


Brandt Brauer Frick "Joy"



Freude ist eines der grundlegenden Gefühle der Dance Music. Diese wiederum hat ihre frühesten Wurzeln in den Underground-Szenen ethnischer und sexueller Minderheiten, für die das Versprechen der Dance Music ein Mittel des alltäglichen Überlebens war. Aber wie genau klingt Freude? Sicher, die Dancefloor-Kultur hält ein gängiges Vokabular klanglicher Klischees bereit, die das Gefühl der Freude ausdrücken sollen – aber ist damit wirklich alles gesagt? Mit ihrem vierten Studioalbum „Joy“ begeben sich Brandt Brauer Frick auf eine Reise jenseits dieser Klischees, um ihre eigene Definition von Freude zu finden.


Seraleez "Good Life"



Mit ihrem Album „Good Life“ präsentieren Seraleez sich und ihren Sound erstmals im Longplayformat und verweben dabei auf hochpoetische, von Soul durchtränkte Weise hypnotische HipHop-Grooves und schillernde Jazzharmonien mit den persönlichen Erfahrungen, der inneren Zerrissenheit und den äusseren Widerständen, mit denen sich jeder Einzelne von uns auf der Suche nach eben jenem „Good Life“ konfrontiert sieht.


Balkan Beat Box "Shout It Out"



Bittet man die einzelnen Mitglieder von Balkan Beat Box darum, ihren Sound in eigenen Worten zu beschreiben, so erhält man von jedem eine andere Antwort. Schlimmer noch: Jeder von ihnen hätte wahrscheinlich auch für sich viele unterschiedliche Antworten parat, wenn man ihnen diese Frage mehrfach stellen würde. Zum Teil liegt das natürlich daran, dass der kulturübergreifende, gewissermaßen multilinguale und gleichwohl absolut zeitgenössische Ansatz, auf dem der Sound von BBB basiert, kaum einen Style, kaum ein Genre ausklammert, aber es liegt auch schlicht und einfach daran, dass sich diese Band einfach nicht auf eine einzige Antwort festlegen will. Ihnen ist es wichtig, dass ihre Einflüsse den gesamten Globus umspannen und sie alle denselben Stellenwert genießen. Dabei ist ihre Musik sehr viel mehr als ein bloßes Mash-up: Es ist der Sound von Bürgern einer gelebten, vertonten Weltkultur. 


OY "Space Diaspora"



Das für seinen einzigartigen Sound und die charismatischen Liveshows als Geheimtipp gehandelte Duo OY, bestehend aus der Sängerin/Musikerin Joy Frempong und dem Produzenten/Musiker Lleluja-Ha, meldet sich in überraschender Form zurück - mit neuen Songs aus einer anderen Welt. Das neue Album von OY ist eine Space Opera. Umwoben von eingängig tanzbarer Avantgarde Electronica die auf einem Kern von Vocal-Loops und Schlagzeug basiert, erfahren wir die Geschichte unserer blühenden Zukunft auf einem Planeten namens Space Diaspora auf dem die Menschheit die Spirale der Wiederholungen endlich durchbricht und die Fähigkeit entwickelt aus ihren Fehlern zu lernen.


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