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Kelela "Take Me Apart"



Das Debütalbum von Kelela ist ein vielschichtiges, oszillierendes Porträt, das sich zugleich in die Vergangenheit und in die Zukunft des R&B erstreckt. Was so zwar nach relativ stabilen Genregrenzen und -zugehörigkeiten klingt, wird in ihren Händen grenzenlos: Take Me Apart steht für sich; es ist ein neues Element, das nach eigenen Regeln funktioniert, sich aber doch einreihen lässt in einen Kanon von klangverwandten jüngeren Albummeilensteinen. Ehrlichkeit und Verletzlichkeit waren schon immer die Eckpfeiler ihrer Musik – auch wenn sie sich gelegentlich gepanzert in avantgardistischen Electronica-Schichtungen präsentiert –, und auf Take Me Apart geht sie nun sogar noch deutlich weiter, was den emotionalen Tiefgang, Wucht und Gehalt ihrer Message und auch die Breite des klanglichen Spektrums angeht. 


Mount Kimbie "Love What Survives"



Mount Kimbie haben ihr drittes Studioalbum „Love What Survives“ getauft: Aus großen Melodien und strapazierfähigen elektronischen Teppichen gestrickt, ist es die Art von Album, die sich bestens fürs Autofahren mit heruntergekurbelten Fenstern eignet. Zugleich ist Album #3 gewissermaßen die Essenz ihres bisherigen Schaffens, indem verschiedene Gesangsgäste und Musikerpersönlichkeiten dazukommen, man gemeinsam experimentiert, Formen neu denkt, Dinge ausradiert, mit Pop-Überlieferungen spielt, alles zusammen wachsen und werden lässt. 


Tori Amos "Native Invader"



"Native Invader" ist das 15. Studioalbum von Tori Amos, einer der erfolgreichsten und zugleich polarisierendsten Künstlerinnen unserer Zeit. Es folgt auf "Unrepentant Geraldines", das im Jahr 2014 veröffentlicht wurde und bereits ihr 8. Longplayer war, der es in die Top 10 der Billboard Charts schaffte.


Grizzly Bear „Painted Ruins”



Mit „Painted Ruins“ ercsheint das neue Album des US-Quartetts Grizzly Bear beim Sony Music-Label RCA Records. Es ist das fünfte Album der Band und enthält elf Stücke, darunter die  vorab veröffentlichten und von der Presse einmütig gefeierten Songs „Three Rings“, „Mourning Sound“, „Four Cypresses” und das seit heute vorliegende, brandneue Stück „Neighbors“.   


Everything Everything „A Fever Dream“



Ihre Songs gehen in die Beine und sind ideale Nummern für jede Tanzfläche. Doch nur für Amüsement in den Clubs zu sorgen, reicht Everything Everything nicht. Die Band um Sänger Jonathan Higgs packt manches aktuelle, politische Thema an. Die vier Mancunians haben sich in ihren Texten immer kritisch mit verschiedenen Aspekten des Weltgeschehens beschäftigt, ob das nun die Ebola-Epedimie, vermisste Flugzeuge oder die Gefahr eines zu rasanten technologischen Fortschritts waren.


Amadou & Mariam „La Confusion“



Das neue Album des Grammy-nominierten Duos erscheint im September bei Because Music/ Warner Music. Amadou & Mariam spielen in den kommenden Monaten eine Reihe internationaler Live-Dates, darunter auch ein Konzert in Frankfurt (22.08., Summer In The City, Palmengarten) und Auftritte in bekannten Spielstätten wie dem Le Cigale in Paris (08.09.) und dem The Troxy in London (04.11.), sowie in Hamburg auf dem Reeperbahn Festival!


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