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OY "Space Diaspora"



Das für seinen einzigartigen Sound und die charismatischen Liveshows als Geheimtipp gehandelte Duo OY, bestehend aus der Sängerin/Musikerin Joy Frempong und dem Produzenten/Musiker Lleluja-Ha, meldet sich in überraschender Form zurück - mit neuen Songs aus einer anderen Welt. Das neue Album von OY ist eine Space Opera. Umwoben von eingängig tanzbarer Avantgarde Electronica die auf einem Kern von Vocal-Loops und Schlagzeug basiert, erfahren wir die Geschichte unserer blühenden Zukunft auf einem Planeten namens Space Diaspora auf dem die Menschheit die Spirale der Wiederholungen endlich durchbricht und die Fähigkeit entwickelt aus ihren Fehlern zu lernen.


Gonjasufi "Callus"



Zu Beginn von Callus steht man vor einer vertonten Fratze: Zunächst ist allein das Schlagzeug zu hören – gedrosselte Synkopen und gewehrschussartiges Echo: etwas Bedrohliches liegt in der Luft, bahnt sich an. Das vielstimmige Durcheinander einer Masse und oszillierende Electro-Sounds gleiten unter diesem Beat hindurch, sorgen für Dissonanz, einen Anflug von Beklommenheit. Dann jault die Rückkopplung einer Gitarre auf, knurrt verzerrt drauflos, und man erkennt die Zähne dieser Fratze, die ihr Maul auftut, um ein extrem bedeutsames Statement zu machen. 


Booka Shade "Movements 10"



Anlässlich des 10ten Jahrestags der Erstveröffentlichung werden Booka Shade am 14.10.2016 eine erweiterte Neuauflage ihres bahnbrechenden „Movements“-Albums herausbringen, mit dem sie im Jahr 2006 nicht nur schlagartig international bekannt werden, sondern zugleich eine ganze Ära definieren sollten. Neben der Remastered-Version des Originalalbums vereint die neue 2CD/2LP-Edition obendrein 10 exklusive Remixe von Größen aus dem Bereich der elektronischen Musik: Mit dabei sind Nils Frahm, Jonas Rathsman, Deetron, Eats Everything, Dennis Ferrer, Patrick Topping, M.A.N.D.Y, andhim, Hunter/Game und Chi Thanh, die Meilensteine wie „Night Falls“, „Mandarine Girl“, „Lost High“, „In White Rooms“, „Wasting Time“ und natürlich auch „Body Language“ neu interpretiert haben.


Banks & Steelz “Anything but Words”



Banks & Steelz heisst die Kollaboration zwischen Wu Tang Clan’s RZA und Interpol’s Paul Banks — dessen  Album den Titel Anything But Words tragen wird und Ende August erscheinen wird.  Album Gast Features sind Florence Welch von Florence + The Machine, Kool Keith, und  Wu Tan Clan’s Ghostface Killah, Method Man, und Masta Killa.


The Album Leaf "Between Waves"



Bereits seit 1999 steht der Name The Album Leaf für sich stetig wandelnde, epische und sehr auf Details bedachte Klangwelten zwischen Indie, Electronica und Ambient: Der Songwriter und Multiinstrumentalist Jimmy LaValle hatte im Jahr zuvor die einflussreiche Instrumentalgruppe Tristeza mitgegründet und daraufhin The Album Leaf zunächst als sein persönliches Solo-/Studioprojekt ins Leben gerufen – allerdings wurde daraus schon bald eine weitere Band. Die Liste der Genre- und Stilrichtungen, in die sie sich seither bewegt haben, ist ähnlich lang wie die der unterschiedlichen Einflüsse, die LaValle im Laufe der Jahre inspiriert haben – von Kraut-Gruppen wie Can, Cluster und Harmonia über verschiedene Electronica-Namen oder auch Brian Eno bis hin zu traditionellen Mariachi-Bands. Obwohl sie musikalisch nie etwas überstürzen würden, hat man schon immer deutlich merken können, dass The Album Leaf kein bisschen Angst davor haben, Grenzen zu überschreiten. 


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